Archiv des Autors: freanki
Selbst Fliegen bevorzugen Talisker gegenüber einen einfachen GlenGrant
Neben Fusion und Talisker, habe ich noch einen einfachen GlenGrant zum Vergleichen aus dem Schrank geholt.
Da ich nur zwei solcher Whiskygläser besitze, kam der GlenGrant in ein einfaches Likörglas. Talisker und GlenGrant wurden von mir nicht geleert und blieben bis heute auf meinem Schreibtisch. Der Talisker mit einem Glasdeckel verschlossen und der GlenGrant offen.
Zwei Fliegen in der Nähe des Bummelberges haben dann wohl schätzungsweise gestern Abend gegen 22 Uhr den guten Talisker gerochen und sich auf den Weg gemacht. Da das Fenster um halb 1 Nachts geschlossen wurde, müssen sie es noch vorher bis in die Wohnung geschafft haben. Den günstigen GlenGrant (als Fliegenfänger daneben gestellt
) haben sie ignoriert und sich direkt am Deckel vom Talisker zu schaffen gemacht. Nach Stunden des Schiebens haben sie allem Anschein nach im Morgengrauen das unmögliche geschafft und sind ins Glas eingedrungen.
Heute Morgen konnte ich nur noch den Tod feststellen. Den Tod vom Talisker, da der Rest im Glas von mir nicht mehr getrunken wird…
Unglaublich, dass Fliegen einen so guten Geschmack haben
VHS Kurs – Low-Light Fotografie
Im Rahmen des VHS-Kurses “Low-Light Fotografie” bin ich gestern in den Landschaftspark Duisburg gefahren.
Das dortige Hüttenwerk wurde um 1985 endgültig stillgelegt und in den darauf folgenden Jahren zum Landschaftspark umgebaut. 1996 hat Jonathan Park eine Lichtinstallation eingebaut, welche den Park Wochenends zum Anbruch der Dunkelheit in sämtlichen Farben leuchten lässt.
Interessant war die Art der Führungen. Die ca. 10 Besucher pro Gruppe bekommen Fackeln und gehen damit umher. Von weiten sieht so eine Gruppe dann schnell wie eine Sekte aus *g*
Wer gerne fotografiert, dem kann ich den Park nur empfehlen! Und wer ein Stativfuß findet, kann ihn mir wieder bringen
Picknicken in der Dortmunder Innenstadt
Im Rahmen eines Flashmobs haben wir heute in der Dortmunder Innenstadt gepicknickt
Um Punkt 15 Uhr erschallte zwischen Karstadt und Mc Donalds bei Kaufhof ein Signal und direkt im Anschluss daran haben geschätzte 150 ca. 400 Geocacher angefangen vor Ort zu picknicken, einige im Sitzen und andere im Stehen. Eine Gruppe hat sogar einen Tisch mit Sitzbank mitgenommen und es sich damit gemütlich gemacht!
Direkt nachdem wir unsere Decke ausgebreitet haben, hat mir eine verschleierte Frau die Hand mit zwei 2-Euro Münzen hingehalten und etwas gesagt, was ich nicht verstanden habe. Ich weiß auch jetzt noch nicht, ob die Frau gebettelt hat (sie sah schon ein bisschen aus wie eine Bettlerin) oder ob sie mir das Geld geben wollte. Wenn man bettelt, hat man ja normalerweise kein Geld in der Hand die man ausstreckt…
Drei Minuten später kam schon die Polizei, aber dabei ging es nur um ein Problem in dem angrenzenden Schuhladen. Sie haben noch nicht mal gefragt, was wir dort machen!
Anschließend hat sich die Gruppe bei der U-Bahn Haltestelle Stadtgarten getroffen, um die selbst gebastelten Logzettel einzusammeln. An der Stelle wurden auch noch fleißig Travelbugs gesichtet und gelogged.
Schwieriger Küchenkauf bei ebay
Seit 2 Wochen versuchen Kathi und ich bei ebay.de eine Küche für unsere neue Wohnung zu kaufen. Heute ist es nun zum zweiten mal passiert, dass wir eine wirklich schöne Küche im Auge hatten, sie dann jedoch wieder aus dem Angebot heraus genommen wurde.
Dazu wurden alle Gebote gestrichen und die Aktion dann beendet, weil die Küche angeblich nicht mehr zur Verfügung steht. Man weiß ja als ebay Verkäufer schon wie das Ganze wahrscheinlich abgelaufen ist.
Der Verkäufer wurde von einem potentiellen Käufer angesprochen und bekommt einen Festpreis. Das ist für beide Seiten interessant, da so der Verkäufer keine ebay Gebühren zahlen muss. Das erinnert mich an die Händler vom Trödelmarkt, die am liebsten direkt nach Ankunft ins Auto steigen würden, um die Kisten nach Handys, Elektronik und Schmuck zu durch suchen.
Für uns heißt das nun aber leider, dass es wirklich schwierig wird, eine passende Küche zu finden und dieses Handeln, ohne das wir eine faire Möglichkeit haben mit zu machen, ärgert mich sehr!
Monk
Vor zwei Monaten habe ich angefangen die US-amerikanische Serie Monk zu schauen. Sie handelt von einem ehemaligen Polizisten, der die Gabe und den Fluch hat, auf jede Kleinigkeit zu achten und über daraus resultierende logische Folgerungen einen Fall der San Francisco P.D. zu lösen. Dazu kommen eine Menge Phobien und das Verlangen von Perfektion.
Die ersten beiden Staffeln lang ist dies die mit Abstand beste Serie der Welt! Jede Folge ist vollkommen anders als die vorherige und alles ist vollkommen konsistent gespielt. Jetzt ins Detail zu gehen, würde schon fast zu viel für diejenigen verraten, die sich die Serie noch anschauen wollen.
Leider ist die Serie ab der ersten Folge der dritten Staffel ganz anders. Die Phobien werden ins lächerliche gezogen und maßlos übertrieben. Bezog Monk vorher noch einen Großteil seiner Komik daraus, dass ihm etwas unmöglich erschien, was allen anderen Menschen Alltag ist und Monk teilweise minutenlang versuchte sich langsam zu überwinden, so wird nun versucht alles möglichst platt darzustellen, damit auch noch der letzte Zuschauer versteht, dass der Drehbuchautor für diese Stelle das Lachen angesetzt hat.Leider ist dies so platt und für mich enttäuschend, dass ich darüber schon gar nicht lachen kann und es für mich die Serie und vor allem den einzigartigen Charakter Adrian Monk zerstört.
Nach den Folgen der ersten beiden Staffeln habe ich nie etwas auszusetzen gehabt. Man hat über viele Stellen nochmal diskutiert und schnell hat sich die Perfektion der Serie gezeigt. Seit der dritten Staffel meckere ich schon während der laufenden Folge und nach nun 4 Folgen weiß ich wirklich nicht, ob ich die Serie überhaupt noch weiter schauen möchte…
Trotzdem möchte ich jedem empfehlen, sich die ersten beiden Staffeln von Monk im amerikanischen Original anzuschauen, denn dies ist Seriengeschichte und der Hauptdarsteller Tony Shalhoub wurde nicht umsonst mit einer Vielzahl von Preisen und Nominierungen für seine Rolle als Adrian Monk ausgezeichnet.
*: Das Foto wurde von Kristin Dos Santos aus Los Angeles, California, United States erstellt.
Brennweitennutzung
Eine Hilfe kann man aus den bereits geschossenen Fotos erhalten. Rechts seht ihr eine Statistik auf der die Anzahl der geschossenen Fotos gegen die Brennweite aufgetragen wurde (Drauf klicken um sie in voller Größe zu sehen). In meinem Fall kann man recht deutlich erkennen, dass ich die meisten Fotos (24,7%) mit einer Brennweite von 16mm schieße und sich somit das 16-85mm gegenüber dem 18-200 gelohnt hat. Da diese Brennweite jedoch die kleinstmögliche bei meinem jetzigen Objektiv ist, muss man sich fragen ob sich nicht noch kleinere Brennweiten lohnen. Eine sinnvolle Anschaffung wäre ein Ultraweitwinkelobjektiv.
Nach oben habe ich eine ähnliche Beschränkung, wenn auch bei weitem nicht so stark, aber dafür kann ich bereits das 55-200mm von Kathi nutzen. Über 200mm käme bei mir wohl eher bei speziellen Situationen zur Benutzung.
Die Statistik habe ich mit einem Script von “Scribbles and Snaps” erstellt. Ihr könnt es auf der Seite herunter laden. Es funktioniert unter Linux in Kombination mit Digikam.




