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Saturday, January 16. 2010Snowborden in PolenDa wir ohne Auto hier sind, waren wir die gesamte Zeit auf andere Personen angewiesen, was im Nachhinein nicht die beste Entscheidung war, denn beim Ausflug in die Slowakei, welche 5 km entfernt beginnt, war nach unserem Kenntnisstand nur eine kleine Shoppingtour geplant. Alkohol sei dort noch billiger und der Laden ist direkt hinter der Grenze. Als wir dann knapp 30 Minuten unterwegs waren, haben wir schon geahnt, dass noch etwas geplant ist und so sind wir dann auf einen weiteren Berg, nach dem Kasprowy Wierch, gegangen. Der Alkohol war dann aber in dem Geschäft doch wesentlich teurer als in Polen und teilweise sogar teurer als in Deutschland, was man am leichtesten vergleichen kann, da man in der Slowakei mit Euro zahlt. Das Snowboardlernen ging bei mir ziemlich fix. Bei der dritten Abfahrt konnte ich schon mit ansehlicher Geschwindigkeit und ohne zu fallen runter fahren und heute ging es dann nach ganz oben mit dem Sessellift. Dem Typen neben mir habe ich auf der Fahrt direkt vor mir gewarnt, da ich keine Ahnung hatte, wie ich aussteigen sollte g Leider ist er auch noch nie Snowboard gefahren, so dass er mir nicht helfen konte, aber ich hatte mit der Warnung meine Schuldigkeit getan. Das Aussteigen ging dann doch wesentlich besser (mit dem vorderen Fuß in der Schnalle), als gedacht. Das Hinfallen nach 5 Metern war trotzdem obligatorisch Nach 20 - 30 leichten Stürzen ist die Saison nun für mich vorbei und es geht wieder zurück nach Bytom Wednesday, July 22. 2009Unwetter über Düsseldorf
Der Rückflug aus Rom verlief ungefähr bis zu den Alpen wie erwartet. Dann sah Kathi in der Ferne drei dunkle Säulen aus Wolken, welche aus der "normalen" Wolkendecke empor stiegen. Da wußten wir noch nicht, dass es sich dabei um Gewitterwolken handelt. Zwischen Stuttgart und Köln erklärte uns der Flugkapitän dann, dass im östlichen Ruhrgebiet ein starkes Unwetter herrscht, welches wir umfliegen und schaltete das Anschnallsignal an. Unser Fenster zeigte nach Westen und Richtung Nordnordwesten sahen wir schon von weiten die ganze Zeit Blitze, vor allem in den drei Säulen. Während des weiteren Anfluges nahm die Anzahl der Blitze stetig zu. Langsam fing dann auch der Flug an unruhiger zu werden. Als das Fahrwerk ausfuhr (in ca. 1-2km Höhe), das Schütteln stark zunahm und plötzlich die Beleuchtung zu den Notausgängen eingeschaltet wurde, konnte einem schon mulmig werden. Vor allem, als plötzlich die Turbinen voll eingeschaltet wurden, man in den Sitz gedrückt wurde und das Flugzeug meterweiter Sprünge nach Links, Rechts, Oben und Unten gemacht hat! In diesen Minuten hatten einige schon das Gefühl, dass das Flugzeug schneller unten ankommt, als uns lieb ist...
Die Stewardess fasste sich kurz danach ans Herz, um uns zu informieren und sprach mit zitternder Stimme: "Wir sind gerade aufgrund des Unwetters durchgestartet. Sobald ich weitere Informationen habe, melde ich mich wieder." Naja, diese Informationen hatten wohl alle... Und dann kam die Meldung des kapitän, der im übrigen total locker klang: "Aufgrund einer Windscherung konnten wir gerade nicht in Düsseldorf landen, wir versuchen es aber direkt nochmal.". Die Sicherheit in der Stimme war zwar beruhigend, aber den Landeanflug von gerade musste ich nicht nochmal erleben. Die Blitze draußen nahmen zwar eher noch zu, aber das Schaukeln des Flugzeuges blieb konstant. Der zweite Landeanflug wurde dann abgebrochen, da der Düsseldorfer Flughafen aufgrund des Unwetters gesperrt wurde. Daher ging es zum "Notlanden" direkt nach Köln-Bonn. Am Boden dann hatte man die Möglichkeit auszusteigen oder nachher wieder mit der Maschine nach Düsseldorf zu fliegen. Wir haben uns für das Aussteigen entschieden, da aufgrund des Nachtflugverbots der baldige Weiterflug in den Sternen stand. Ergo: Wir sind ca. 6 Stunden später zuhause angekommen und ich weiß nun endlich, wie so ein Flug im Unwetter ist Thursday, July 16. 2009Rom - Zweiter Tag
Am zweiten Tag besuchten wir ein bisschen planlos die Innenstadt von Rom (spanische Treppe, Piazza del Popolo Engelsburg, Piazza Navona, Pantheon und Fontana die Trevi )
Continue reading "Rom - Zweiter Tag" Wednesday, July 15. 2009Rom - Erster Tag
Der erste Tag beinhaltet das Vorbereiten, den Flug und das erste leckere Essen in Italien.
Continue reading "Rom - Erster Tag" Thursday, January 15. 2009Urlaub in PolenNeu bei Wizzair ist die Koffergebühr. Sie beträgt 10€ pro Flug, pro Person, was bei einem Flugpreis von 15€ schon einen guten Teil ausmacht! Um denen nicht das Geld in den Rachen zu werfen, sind wir mit einem großem Koffer zum Aufgeben und einem kleinen Koffer für's Handgepäck los geflogen. Diesmal hatten wir Glück mit der Währung, da der Euro zum Zloty seit dem Sommer um über über 30% zugenommen hat . Höhepunkt der Einkaufstour war unser Kinobesuch. Für unter 4 Euro erhält man eine große Tüte Popcorn und 1 Liter Cola Der Rückflug ging dann schneller als der Hinflug, wahrscheinlich weil wir nicht wegen einer technischen Überprüfung 30 Minuten im Flugzeug auf den Start warten mussten. Den nächsten Flug für August hätte ich schon fast wieder gebucht, weil die Flugpreise weiterhin auf so niedrigem Niveau sind, dass man quasi Geld spart, wenn man dort die Lebenskosten bezahlt, denn Essen ist dort wesentlich günstiger und eine Wohnung haben wir ja auch umsonst Thursday, April 12. 2007Relation von Preisen...
Kathi hat nur darüber darüber geblogged, dass die Flugpreise aktuell recht günstig sind, aber was mir als erstes ins Auge fällt, sind die fehlenden Relationen!
Ich meine, Hallo?? Ein Flug nach München kostet 69,- Euro und nach Istanbul 19,- Euro?!?!? Irgendwas kann doch da nicht stimmen... Und wo liegt überhaupt Thessaloniki??? Die erste Assoziation mit Knoblauch und Grill trifft jedenfalls ins Schwarze... Griechenland... Nun denn, hoffentlich fallen die Preise Richtung Gran Canaria noch... Thursday, January 4. 2007RückfahrtFriday, December 29. 2006PDA wieder da :)Nun denn, Anfang des Jahres war ich mal wieder ein bisschen "shoppen" und feiern drüben und siehe da, als wir am Flughafen waren, habe ich nochmal nachfragen lassen und der PDA war tatsächlich da! Natürlich war er leer und alle Daten dadurch gelöscht, aber nach längerer Zeit am Netzteil läuft er nun wieder wie früher Das Backup hat dann alle Daten und Programme ohne Probleme wieder hergestellt, im krassen Gegensatz zu Windows Mobile 2005, welches keine Programme herstellen kann und selbst die auf der Speicherkarte installierten nicht mehr erkennt. Thursday, August 17. 2006Prag 2006Man bekommt Bettzeug und die Liegen sind ziemlich bequem. Nur wurden wir Nachts vom tschechischem Zoll geweckt, der kurz unsere Pässe sehen wollte... Nicht sehr toll beim Aufwachen Männer in Kampfuniform und Waffen zu sehen =) In Prager Hauptbahnhof sind wir pünktlich eingetroffen, haben aber Sarah und Sven erstmal nicht getroffen. Beim warten an einem Kiosk mussten wir dann auch noch unsere Hintern auf die "public area" bewegen, da wir eigenes Essen hatten, aber kennt man ja. Der erste Eindruck von Prag war gleich richtig. Überall sah man recht alte, verzierte Gebäude, welche man sofort photographieren möche! Nervig war nur mein 25 KG Koffer hinter mir, der über die ganzen Kopfsteinpflaster gezogen werden wollte. Als erstes sind wir frühstücken gegangen. Der erste Ort, an dem wir abgezogen wurden, denn nachdem Sven einen sehr leckeren Yoghurt mit Früchten hatte, der dazu nur 15 Kronen (50 Cent) kosten sollte (laut Karte) bestellte ich mir auch einen. Auf der Abschlussrechnung kostete er dann aber plötzlich 40 Kronen (1,60 Euro) und die Kellnerin meinte das wäre der Preis, den die Kasse heraus gebe. Aber wegen einem Euro wollte ich mich so früh nicht prügeln, von daher zahlte ich... Nun ging es an der Astronomischen Uhr vorbei Richtung Nerudova Strasse, unserem Appartement Im Zimmer gabs gleich die nächste Überraschung. Das Appartement war überraschen klein, dafür aber sauber und hell. Das Bett war dafür eher in einem schlechten Zustand, aber was solls. In Prag sind wir nun mehrmals über die Karlsbrücke gegangen, haben uns die Prager Burg angeschaut und sind durch die Altstadt maschiert. Prag ist wirklich schön und es lohnt sich ein zweites Mal dorthin zu fliegen, wobei ich nicht weiß, ob ich länger als 2 - 3 Tage dort bleiben möchte. Erstens sind dort einfach schon zu viele Touristen und zweitens gewöhnt man sich zu schnell an die schönen Gebäude. Erwähnenswert wäre noch, dass die Soldaten am Eingang (welche sich wie am Buckingham Palace, nicht bewegen dürfen) ziemlich brutal sein können... Drei betrunkene Tschechische Jugendliche haben nämlich versucht ihn zu ärgern und einer hat dabei das Gewehr mit voller Wucht auf seinen Fuß bekommen... Als Rache wollten sie von weiter weg einen Stein werfen, was sie sich aber dann doch nicht getraut haben Die Bilder dazu gibt in der Galerie, genauso wie die Bilder aus Polen Wednesday, August 9. 2006Das wars mit Polen...Aber eine gute Sache hatte der Abend dann doch noch: Wir sassen zum ersten mal in einer neuen Strassenbahn Die alten erinnern mich mehr an eine Achterbahn, nur ohne Looping! Bei den Richtungsaenderungen (bzw. dem ruckeln) koennte man auch denken, der Fahrer weicht kleinen Tieren auf der Fahrbahn aus. Aber dann faellt einem wieder ein, dass man Schienen unter sich hat... Auch die Bremsmanoever vor einer Haltestelle, die mit zweimal Gasgeben und nochmaligem Bremsen verbunden sind, scheinen mir sehr unnoetig und nur dem Spass der (Mit-)Fahrer zu gelten! Mit der Tramwaj waren wir auch auf dem Markt in Katowice, auf dem man fuer 10 Zloty (2.50 Euro) neue T-Shirts bekommt. Fuer Schuhe musste ich dann aber doch zu Deichmann gehen... Ja, das mit dem Geldausgaben ist eigentlich ziemlich gut geregelt. Man faehrt als Deutsche nach Polen, wechselt Euro in Zloty und kauft dann bei Rossmann, Real, Lidl oder Deichmann ein. Und wenn mal kein solcher Laden in der Naehe ist, gibts ja noch die ganzen Deutschen Marken wie Fackelmann oder Zott. Frueher ging das ganze Geld nach Russland, heute nach Deutschland... Tja, manches aendert sich wohl nie Mein polnisch hat sich bei dieser Reise aber weiterhin stark verbessert Eine neue Erfahrung sind leider auch recht viele bettelnde Kinder, die noch dazu recht aufdraenglig sind, wenn man Kicker spielt und sie nicht mitspielen laesst... Ich denke, sie haben es nicht noetig zu betteln, aber es geben ihnen zu viele Menschen Geld, so dass es sich fuer sie einfach lohnt... So, Ende, sonst lesen es noch weniger, als es bei solchen Texten sowieso tun Gruesse aus dem Bahnhof in Katwoice!
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