In Anlehnung an den Begriff der Weinproben, haben Kathi und ich am Samstag zu einer Pestoprobe in der Geschmacksrichtung "Pesto alla Genovese" eingeladen :)
Die Nudeln, sowie zwei der vier Pestos, von der Firma Ponti und Tigillio, kamen aus einem großen italienischen Fachgeschäft aus der Nordstadt . Das dritte ist von Barilla und das vierte von Kathi selbst zubereitet.
Die verschiedenen Pestos wurden zwecks Unbefangenheit alle in gleiche weiße Schüsseln gefüllt und dann zu den Nudeln serviert ohne das gesagt wurde, wie viele selbst gemacht wurden und welches Pesto in welcher Schüssel ist.
Das Hausgemachte stach durch seine leuchtende, helle grüne Farbe heraus. Das Barillapesto wiederum dadurch, dass es nicht in Öl schwamm.
Diese beiden wurden auch schnell zu den beiden besten Pestos des Abends gekürt. Sieger nach Punkten war Kathis selbstgemachtes Pesto knapp hinter dem vom Barilla. Dann kam Tigullio und zum Schluss das Pesto von Ponti, welches irgendwie nicht so sehr nach Basilikum schmeckte.
Damit bleibt mein Favorit aufgrund der schnellen und einfachen Zubereitung das Pesto alla Genovese von Barilla :)
Fotosession nach einem NachtcacheSeit drei Wochen bin ich aktiver Geocacher :) Gelesen hatte ich vorher schon häufiger davon, aber es noch nie selbst ausprobiert.
Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Eine Person versteckt eine Tupperdose irgendwo in Deutschland z.B. in einem Baumstamm, und schreibt die Koordinaten, die er mit einem GPS-Empfänger vor Ort erhält, ins Internet, z.B. auf geocaching.com. Jemand anderes liest dann den Eintrag mit den Koordinaten und sucht mit Hilfe eines GPS-Empfängers genau die gleiche Stelle auf. Da das GPS nur auf wenige Meter genau ist, muss man noch ein bisschen suchen. Findet man dann die Tupperdose, so befinden sich in dieser meist kleine Gegenstände, welche man tauschen darf (Tradings). Es ist auch immer ein Logbuch in der Dose, in welches man sich eintragen darf. Damit bestätigt man, dass man die Dose gefunden hat. Zuhause (oder per Handy) schreibt man danach auf der Internetseite, dass man diese Dose gefunden hat.
Es muss nicht immer eine Tupperdose sein, die versteckt wird, deshalb gibt es den allgemeinen Begriff Cache, was für "geheimes Lager" steht. Das Eintragen auf der Homepage nennt man loggen.
Und die Caches sind nicht immer so einfach zu finden. Manchmal muss man zuerst ein Rätsel lösen, um überhaupt die Koordinaten zu erhalten (Mystery Cache). Oder ein Cache besteht aus mehreren Stationen, an welchen man häufig auch kleinere Rätsel zu lösen hat, um zur nächsten Station zu kommen, bis man am Ende dann den Cache findet (Multicache).
Aber was ist denn nun das Tolle daran?
Es macht einfach Spaß diese vielen, liebevoll gestalteten Rätsel zu lösen! Vor zwei Wochen habe ich mit meinen Neffen einen Multicache gemacht, der "Pfad der Sinne" heißt. Dort muss man der Reihe nach alle Sinne einsetzen, um zum Finale zu kommen. Am Anfang muss man zum Beispiel verschiedene Gerüche zuordnen.
Cache gefunden :)Gestern haben wir einen Nachtcache gemacht. Nachtcaches kann bzw. sollte man nur Nachts lösen, da entweder das Muggelaufkommen zu groß ist (Muggels sind alle Menschen, die nicht beim Geocaching mitmachen und Caches gerne einfach zerstören) oder man eine Taschenlampe braucht, weil man durch Reflektoren geleitet wird. Der Nachtcache von gestern hieß "Die ??? und der sprechende Totenkopf - Nachtcache" und es wurde durchgehend eine Geschichte erzählt und man musste ein paar Rätsel lösen und an Totenköpfen vorbei ;)
Die Caches selbst können verschiedene Größen haben. Die kleinsten heißen Nano und sind nicht viel größer als ein 2-Cent Stück. Die größten Caches sind large und könnten z.B. große Holzkisten sein. Dazwischen gibt es alles mögliche, aber in der Stadt haben sich vor allem die Microbehälter in Form von alten Filmdosen durchgesetzt. Das Logbuch ist dann ein zusammengerollter Zettel und den Stift bringt man am besten selbst mit.
Mit den entsprechenden Programmen auf seinem Handy, kann man Caches einfach zwischendurch machen, wenn man kurz am Bahnhof wartet und mal eben spazieren gehen ist. NRW ist Deutscher Rekordhalter, hier gibt es 20.000 Caches; weltweit gibt es sogar 1 Million. Daher ist die Chance recht groß, einen in der Nähe zu haben, egal wo man wohnt. Wobei die Dichte in Dortmund schon wesentlich größer als in Hagen ist, wie mir vorgestern aufgefallen ist.
Eventcache in DortmundGeocaching eignet sich aber auch wunderbar für längere Spaziergänge, Wanderungen oder Fahrradtouren. Es gibt für so ziemlich jeden Typ einen perfekten Cache, egal wie lang man wandern möchte oder wie schwierig es sein soll. Die schwierigsten Caches sind unter Wasser oder in 10 Meter Höhe (wofür man dann eine Seilausrüstung und entsprechende Erfahrung benötigt). Was man alles für den Cache benötigt, wie schwierig er ist, ob er Kinderfreundlich ist und vieles mehr findet man als Symbole bei fast jeder Cachebeschreibung.
Die größten Aktionen im Rahmen von Geocaching sind die sogenannten Eventcaches. Gestern war so einer in Dortmund auf dem Hansaplatz. Dort waren knapp 300 Geocacher und haben um Punkt 20 Uhr alle angefangen Seifenblasen zu produzieren :) Dann ging es im Rudel zur Rheinoldikirche und man konnte loggen, dass man daran teilgenommen hat! Das ganze war ein Flashmob von Geocachern und mir hat es ziemlich viel Spaß gemacht!
Alles weitere kann man auf einschlägigen Seiten nachlesen, wie z.B. geocaching.de und geocaching.com. Ich hoffe, die Geocachingcommunity vergrößert sich noch mit diesem Eintrag :)
Vor drei Wochen bekam ich die LED Lenser M7 über Trigami zum testen zugeschickt. Da ich bereits eine Fenix LD20 besitze, habe ich mich über diese Vergleichsmöglichkeit sehr gefreut. Vor allem, weil ich vor einem Jahr auch überlegt hatte, eine Zweibrueder (LED Lenser) LED-Taschenlampe zu kaufen. Leider gab es zu der Zeit von denen noch keine geregelten Taschenlampen mit Microchip. Dies ist mir sehr wichtig, weil die Lampen damit über die gesamte Laufzeit mit fast konstanter Helligkeit betrieben werden können. Früher habe ich mich immer bei Taschenlampen darüber geärgert, dass sie bestimmt viel heller sein könnten, wenn die Batterien frisch wären. Das ist nun nicht mehr der Fall :)
Als Form des Reviews habe ich mich für ein Videoreview beworben. Dieses besteht aus drei Teilen.
Erklärung des Inhalts
Erklärung der Funktionen der M7
Vor- und Nachteile, sowie eigene Erfahrungen
Hier nochmal kurz gefasst, die Positiven und Negativen Kritikpunkte:
Positiv:
Advanced Focus System
Man kann die Taschenlampe mit einer Hand fokussieren.
Focus Feststellung
Man kann den Fokus arretieren.
Morsen möglich :)
Im Gegensatz zu meiner LD20 kann man mit allen LED-Lenser Taschenlampen die ich kenne, morsen :)
sehr hell, homogene Lichtverteilung
Die 220 Lumen können sich durch die Fokussierung entweder auf einen Punkt oder auf eine große Fläche ausbreiten
sehr stabil
Das Aluminium wird wahrscheinlich Jahrzehnte halten, wobei ein Langzeittest erst genaueres sagen kann
Negativ:
fängt in der höchsten Lichtstärke an
Die Lampe startet in jedem Programm in der höchsten Lichtstärke. Das ist sehr nachteilig, wenn man sich gerade an die Dunkelheit gewöhnt hat.
Knopf lieber weiter vorne
Durch das Fokussystem möchte man lieber einen Knopf vorne haben, damit die Taschenlampe besser mit einer Hand zu bedienen ist
keine lange Laufzeit
Mit 800mAh Akkus hält die M7 in der höchsten Stufe 76 Minuten aus. Das ist recht wenig.
starke Wärmeabgabe (im Winter gut )
Die M7 wird in der höchsten Stufe sehr heiß. Man verbrennt sich zwar nicht die Finger, aber die Hitze ist schon wesentlich.
Piepsen, wenn Leistung gedrosselt wird
Sobald man die M7 nicht im "Boost"-Modus nutzt (morsen), gibt sie ein hochfrequentes Piepsen ab.
rutscht recht leicht
Die M7T ist die taktische Version, welche extra rutschfest ist. Ich hätte mir gewünscht, dass auch schon die M7 sehr rutschfest in der Hand liegt. Werden die Hände feucht, kann ich im Gelände nicht garantieren, dass mir die Lampe nicht aus der Hand rutscht.
Fazit: Die M7 ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Das Fokussystem zusammen mit dem Mikrochip der die M7 regelt ist das Kaufargument schlechthin für mich. Wer mit den Negativen Punkten gut leben kann, wird eine traumhafte Taschenlampe erhalten.
Reichstag in Berlin [Archivfoto]Wir kommen gerade aus der Sneak Preview, in welcher "8th Wonderland" gezeigt wurde. 8th Wonderland ist keine Hollywood Produktion, sondern ein französischer Film, was man ihm aber im Übrigen überhaupt nicht ansieht! Der Film handelt von einer Webseite 8th Wonderland, welche sich als weiteres Land ansieht und in dem jeder Bürger werden kann. Zugriff gibt es über eine Homepage und nur durch ein Passwort. Nun diskutieren die "Einwohner" wöchentlich über ein bestimmtes Thema und geben dazu eine Resolution bzw. ein Voting ab. Zum Beispiel wurde aufgrund der Aussage des Papstes, dass Männer keine Kondome nutzen sollten (obwohl AIDS und andere Krankheiten in einigen Teilen der Welt ein großes Problem sind), von dieser Gruppe Kondomautomaten im Vatikan platziert, um Medienwirksam dagegen vorzugehen. Mit der Zeit werden die Aktionen extremer und auch die gesellschaftskritik des Filmes nimmt weiter zu. So wird die Frage aufgeworfen, ob ein Mord rechtmäßig sei, wenn er demokratisch verabschiedet ist. Ob das Wohl von wenigen über dem Wohl von vielen steht. Daneben gibt es noch einige Kritik an Politikern (G8) und einigen anderen Dingen. Das Ganze ist aber sehr gut verpackt und es macht wirklich Spaß den Film zu schauen!
Noch im Kino hörte ich sehr positive Ausrufe und draußen hörte Kathi, wie sich ein paar Frauen darüber unterhielten, dass sie ihm eine 5 (Schulnoten) gegeben haben... Auch dieser Film scheint die Menschheit zu teilen, mich würde interessieren, mit welchen Daten dieses Verhalten noch korreliert ;)
Kulturhauptstadt Metropole Ruhr 2010 - Still Leben B1/A40Eine Aktion wie das Still-Leben auf der B1/A40 habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Zuerst ging es über die neue Auffahrt Dortmund Barop mit dem Fahrrad auf den Ruhrschnellweg. Schon auf die richtige Spur Richtung Düsseldorf zu kommen, war nicht immer ohne Umstände möglich. Die Fahrt war an dieser Stelle zumindest in annehmbarer Geschwindigkeit möglich. Auf der Schnettkerbrücke konnte man wohl nur schieben. Aber da waren schließlich noch mehr Leute mit Fahrräder, die aufgrund der Bauarbeiten und der Fahrbahnverengung ihr Fahrrad nur schieben konnten.
Auf der Höhe der Regenbogenbrücke habe ich mir dann die Stände angeschaut. Dabei waren viele Bänke nicht besetzt (womöglich aber gemietet...). Die längste Tafel der Welt mag es ja sein, aber großartig besetzt war sie dann doch nicht.
Die Fotoausstellung der Universität Dortmund hat mir dann aber sehr gut gefallen! Dort habe ich dann auch noch unsere Rektorin Frau Gather samt Prorektor Grünzweig getroffen.
Am Stand der Statistik durfte ich selbst austesten, dass ich den Unterschied zwischen Pepsi und Cola nicht schmecke. Die Erfrischung hat sich jedoch gelohnt :)
Gemeinsam Kultur genießen
Als es dann wieder auf das Fahrrad ging, konnte man bis 600 Meter vor der Ausfahrt Dortmund Kley vernünftig fahren. Dann aber gab es einen Vollstau... Wie an den meisten Proviant-LKWs... Daher haben wir unsere Fahrräder über die Mittelleitplanke gehoben und sind auf der "Gegenfahrbahn" bis zur Ausfahrt gelaufen. Der Burger King war total überlaufen! Nach 30 Minuten hatten wir dann unser Essen...
Der weitere Verlauf nach Bochum ging ziemlich glatt. Der Weg zurück ging dann aber nicht mehr über die Autobahn, da sehr pünktlich alles wieder gesperrt wurde.
Mir hat die Aktion sehr gut gefallen. In wie weit man dafür auf 60km die längste Tafel aufbauen muss, ist mir zwar nicht klar, aber eine Vollsperrung mit Aktionen auf der einen Seite und Fahrrädern + Inlinern auf der anderen Seite würde ich jederzeit wieder besuchen!
Vorhin bin ich noch fix auf der Regenbogenbrücke an der Uni gewesen und habe von dort ein paar Fotos vom Aufbau des "Still-Leben" auf der B1 geschossen. Man kann erkennen, dass die Fotos auf km 23,0 Dortmund Barop - Block 106 geschossen wurden, wie es unten auf dem Schild steht. Die beiden Fotos stammen von ~1:45 Uhr.
Danach habe ich noch meinen ersten Cache an der Uni gehoben und mich darauf verewigt :)
Wie die meisten sicherlich schon wissen, fotografiere ich sehr gerne. Nun habe ich mir noch dazu die Mühe gemacht, meine 100.000 Fotos mit Stichwörtern zu versehen (zu taggen). So kann ich sehr schnell alle Fotos von bestimmten Personen oder Orten anzeigen lassen. Um diese Menge an Fotos zu verwalten, zu taggen und mit GPS-Informationen zu versehen, nutze ich Digikam. Im Zuge der Umstellung der Datenbank auf mysql habe ich ein Frontend geschrieben, welches mir Statistiken über die in den Fotos genannten Stichwörter ausgibt. So habe ich eine Tabelle erstellt, in dem die Häufigkeit der Tags dargestellt wird.
Aktuell habe ich 498 vergebene Tags. Wie oft die 10 am meisten genutzten Tags vorkamen, seht ihr rechts in der Tabelle. Wenn euch interessiert, wie oft euer Name vergeben wurde, könnt ihr das ab sofort auf meiner Homepage nachschauen.
Dazu habe ich eine Seite eingerichtet, in welcher ihr den Tag (z.B. euren Namen) eingeben könnt und daraufhin wird euch die Anzahl und der Platz in der Tabelle ausgegeben.
Wichtig: Es kommt dabei auf die richtige Schreibweise an! Achtet vor allem auf die Groß- und Kleinschreibung...
Wie oft ich getaggt wurde, seht ihr, wenn ihr nach Frank Hommes jun. sucht.
edit: Da einige ihre eigenen Tags nicht gefunden haben. Der normale Tag lautet: Vorname Nachname. Also z.B.: "Frank Hommes". Man beachte die Groß- und Kleinschreibung.
Frank Hommes
Kandidat der AnwesenheitslisteMorgen ist der letzte Tag, an dem das Studierendenparlament gewählt werden kann. Und die Wahl wird endlich mal wieder interessanter als die letzten, wo es fast immer die gleichen Listen gab. Dieses mal habe ich jedoch vier neue gezählt!
Einmal die Fachschaftenliste, welche aus der Übermotivation eines Aachener Studis, der nach Dortmund gekommen ist, entstanden ist :-D Wordart für das Logo zu nutzen ist doch sooooo 90'er ;)
Dann die Christlichen Demokraten, welche zum größten Teil aus sehr linken Personen zu bestehen scheint, die sich gedacht haben, dass man unter diesem Namen mehr Wählerstimmen erreichen kann. Blöd nur für die Freundin eines Referenten, die sich ohne sich groß zu informieren auf die Liste geschrieben hat und beim Lesen unseres Flyers diese Entscheidung dann doch bereut hat...
Interessant ist die HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI, die soweit meine Quellen stimmen, nur Werbung für die Partei machen wollen =) Das erklärt auch, warum dort nur zwei Studis kandidieren.
StuPa-Wahl 2009Und zu guter Letzt die Apfelliste, welche aus der ET/IT entstanden ist. Rechtsstreitproblemen geht man aus dem Weg, indem man kleine Ecken in den Apfel einbaut ;) Neben der Fachschaftenliste aber die einzige neue Liste mit Potential, sofern ich das beim Gespräch vorhin erkennen konnte.
Den Wahlausgang kann man meiner Meinung nach, kaum vorhersagen. Aber da die Anwesenheitsliste, für die ich kandidiere, ein hervorragendes Programm und einige neue, motivierte Mitglieder hat, bin ich sehr zuversichtlich!
Schade nur, dass die "Anwesenheit" bei den Wahlen (also alle Studis mit Stimmrecht) eher gering ist. Aktuell haben knapp über 6% gewählt. Heute 2 Studis mehr als gestern... Wir tun ein Jahr unser Bestes für euch im Studierendenparlament, unterstützt dies mit einer 3 minütigen Stimmenabgabe! (Es gibt auch Süßigkeiten, wenn man gewählt hat! :) )
Warum mich wählen? Ich habe mich z.B. um den Fall Haase gekümmert (und bereite gerade die Klage vor), schaue kritisch auf die Ausgaben durch Studiengebühren im Prüfungsgremium (der Fall, dass die Fakultäten diese zur Grundsicherung nutzen müssen, ist nun eingetreten!) und bemühe mich um Transparenz in der Hochschulpolitik (Daher z.B. die Zahlen zur Verwendung der Studiengebühren auf der Seite der Anwesenheitsliste). Das sind keine Versprechen für die Zukunft, sondern bereits geleistete Arbeit! Diese möchte ich in eurem Sinne fortführen!