Hey, nicht nur, dass Kathi gerade krank ist, nein, es liefen heute um 11 Uhr auch noch 100 Liter in unsere Wohnung, von denen 20 Liter von der Duschwanne aufgefangen wurden. Der Rest verteilte sich auf Flur, Kinderzimmer, Schlafzimmer und Wohnzimmer.
Den Schaden kann ich noch gar nicht genau beziffern, klar ist nur, dass alle Böden zerstört sind. Eine Kommode ist auch mit in den Tod gerissen worden...
Grund war ein Test der neuen Badewanne in der Wohnung über uns. Blöderweise verstopfte dabei das Abwasserrohr und der gesamte Inhalt floss in unsere Wohnung.
Schlimmer wäre eigentlich nur noch Weihnachten gewesen, denn der Sachverständige von der Versicherung meldet sich erst nächsten Dienstag und so lange können wir nicht sonderlich viel machen. Nach Absprache mit der Versicherung kann wenigstens der Trockenleger gleich wiederkommen und mit seiner Arbeit beginnen.
Ich bin wirklich gespannt, wie sich das noch entwickelt...
Update 17 Uhr: Die Wohnungsgesellschaft, die Hausratversicherung und besonders der Maler (zum Trockenlegen) waren sehr hilfsbereit und bemüht, uns zu helfen. Die Ergebnisse vom Bakteriologen kommen aber erst in zwei Wochen und der Sachverständige von der Versicherung Anfang nächster Woche.
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Nun bin ich seit 15 Tagen Papa. Zeit für ein Resümee.
Ich habe vorher so viele Dinge gesagt bekommen, unter anderem, wie es sein wird und vor allem, wie es nicht mehr sein wird.
„Das Leben ist nicht mehr wie vorher“ ist eine der Aussagen, die so allgemein sind, dass sie natürlich stimmen. Aber das war auch mit der eigenen Wohnung so und das stimmt sogar, wenn man es auf den Kauf meines ersten Android-Handys anwendet.
Die ersten 10 Tage waren auf jeden Fall besonders einfach, weil er wirklich nur wickeln/füttern/schlafen wollte.
Mag sein, dass es nicht überall so glatt läuft und es ist auch nicht schlecht, vorher auf einiges vorbereitet zu werden, aber was wir nicht alles über das Wochenbett und die ersten zwei Wochen gehört haben...
Wir hatten viel Besuch und sind schon ein paar Mal spazieren gewesen. Alexanders Blog hat schon sage und schreibe 19 Artikel und knapp 80 Fotos! In den letzten Tagen wird es schon ein bisschen schwieriger, Alexander zum Schlafen zu bekommen, aber dafür fängt er jetzt auch schon mit dem Lächeln an, was wieder alles wettmacht! Diesen Artikel schreibe ich im Übrigen mit Alexander auf meinem Bauch vorm Rechner! So schläft er am liebsten :)
Ich bin sehr glücklich und freue mich auf die Zeit, die da noch kommen mag!
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Da wir einen neuen Multifunktionsdrucker haben, der eine automatische Dokumentenzufuhr für bis zu 40 Blatt hat, habe ich mir Gedanken zur Dokumentenarchivierung gemacht.
Man könnte meinen, dass man einfach alles einscannt, als PDF speichert und fertig. Die Ergebnisse waren jedoch durchwachsen. Man möchte die Vorlagen noch richtig gedreht haben (der Einzug ist nicht perfekt), Weiß soll Weiß sein und Schwarz soll Schwarz sein, etc.
Hier also mein aktueller Workflow:
Scannen mit Xsane:
Ich habe einige Backends durchprobiert, bin dann aber doch bei Xsane geblieben.
Alle Dokumente werden mit 300 dpi als Graustufenbild eingescannt und als TIFF gespeichert. Die Einstellungen sieht man rechts auf dem Foto. Die Dateien werden selbstständig nummeriert. Wenn man doppelseitige Dokumente scannen möchte, kann man z. B. den Wert zur Erhöhung auf +2 statt +1 stellen. Man kann aber auch später die Dokumente mit pdftk abwechselnd in ein neues PDF speichern.
Bearbeitung mit scantailor
Scantailor ist ein Frontend für unpaper. Man könnte alle Schritte vollautomatisieren, jedoch benötigt die Bearbeitung der Seiten doch schon mal ein bisschen Handarbeit, daher ist scantailor meine Wahl geworden.
Fix Orientation würde die Seiten richtig ausrichten, aber ich lege die Dokumente schon richtig in den Dokumenteneinzug :) Split Pages ist nützlich, sollten zwei Seiten auf ein DIN-A4-Dokument gedruckt worden sein. Ich brauche es nicht.
Ich klicke direkt auf Deskew, welches dafür zuständig ist, die Dokumente so zu drehen, dass der Inhalt "gerade" ist. Der Dokumenteneinzug liest die Blätter nicht perfekt ein, wodurch die Bilder schon mal um 1-2° gedreht werden müssen. Dies ist der Hauptgrund, warum ich scantailor nutze!
Select Content erkennt die Stellen mit Inhalt. Erst wenn dies durchgeführt wurde, kann man unter Output alle Bilder speichern. Dort wähle ich 300 dpi und wieder Graustufen.
Bearbeitung mit Gimp
Ich nutze Gimp, um die Gradationskurve zu ändern. Alle Programme, die ich gefunden habe, konvertieren die Dokumente in Schwarz/Weiß, ich möchte jedoch Graustufen, da ich damit bessere Ergebnisse erziele.
Trotzdem soll Weiß Weiß sein und Schwarz Schwarz. Nach dem Scannen ist jedoch der eigentlich weiße Hintergrund grau. Dies händisch zu machen, wäre natürlich viel zu viel Arbeit, daher kommt nun ein Skript von mir ins Spiel, welches per Bash aufgerufen werden kann und mir diese Arbeit abnimmt.
(define (color-curve pattern)
(let* ((filelist (cadr (file-glob pattern 1))))
(while (not (null? filelist))
(let* ((filename (car filelist))
(image (car (file-tiff-load RUN-NONINTERACTIVE filename filename)))
(write filename)
(drawable (car (gimp-image-get-active-layer image))))
(gimp-curves-spline drawable 0 12 #(0 0 51 0 102 85 153 170 204 255 255 255 ))
(file-tiff-save RUN-NONINTERACTIVE image drawable filename filename 1)
(gimp-image-delete image))
(set! filelist (cdr filelist)))))
Man speichere es unter #~.gimp2-6/scripts/ als color-curve.scm ab.
Aufgerufen wird es mit:
gimp-console-2.6 -i -b '(color-curve "*.tif")' -b '(gimp-quit 0)'
Zusammenfügen der TIFF-Dateien zu einer einzigen Multilayer-TIFF-Datei
Dazu benötigt man das Programm tiffcp, welches es in fast allen Distributionen gibt.
tiffcp -c lzw *.tif temp.tif
Konvertierung von TIFF zu PDF
tiff2pdf -z temp.tif -o Dateiname.pdf
Auch tiff2pdf ist fast überall verfügbar.
Nun hat man eine PDF-Datei mit allen Dokumenten in guter Qualität. Bei mir verbraucht eine Seite zwischen 500 kB und 1 MB.
Die letzten drei Schritte habe ich in einem Bash-Skript vereinigt:
Zum Erstellen:
sudo vi /usr/local/bin/dokumente2pdf.sh
i drücken und Folgendes einfügen:
#!/bin/bash
#**************************
#* visit: www.freanki.net *
#**************************
# dokumente2pdf.sh
if [ $# -ne 1 ] ; then
echo "Aufruf:"
echo "dokumente2pdf.sh [Name des pdf]"
exit 32
fi
#Weiß wird weiß und Schwarz wird Schwarz. Umgehung von Schwarz/Weiß Palette. Genutzt wird curve von gimp, das sieht schöner aus :)
gimp-console-2.6 -i -b '(color-curve "*.tif")' -b '(gimp-quit 0)'
#Alle tif's zu einem tif zusammen fassen
tiffcp -c lzw *.tif temp.tif
#Nun dieses Multiplepages tif zu einem pdf umwandeln
tiff2pdf -z temp.tif -o $1
rm temp.tif
Das Skript muss nun noch ausführbar gemacht werden:
sudo chmod +x /usr/local/bin/dokumente2pdf.sh
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Da es viele Anfragen gibt, wie es dem kleinen Alexander so geht, und ich eher ungern zu viel Privates bei Facebook und Co. preisgebe (und auch nicht jeder dort ist!), habe ich ein privates Blog für ihn gestartet. Die Adresse und das Passwort könnt ihr von Kathi oder mir gerne bekommen.
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Alexander Elian, 2870 Gramm, 49 cm, geboren am 15.3.2012 um 12:37 Uhr in Herdecke.
Der Mutter, dem Vater und dem Sohnemann geht es super :)
Wir sind seit gestern wieder zu Hause und total glücklich.
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Webcams haben schon längst ihren Platz bei vielen Menschen im Alltagsleben gefunden. Sei es zur Kommunikation mit Freunden und Verwandten oder zur Überwachung von Räumen und Babys.
Bei Kameras, welche die gesamte Zeit mit dem Internet verbunden sind, benötigt man gewisse Schutzmechanismen wie ein Passwort, damit nicht die ganze Welt zuschaut. Man vertraut diesem Passwort. Es ist meist nicht leicht zu erraten und wer sollte schon Tage damit verbringen, ein Passwort für eine private Kamera zu knacken?
Bei manchen Kameras der Firma TrendNet muss man jedoch gar kein Passwort knacken. Die Software ist so schlecht implementiert, dass man einfach nur eine bestimmte URL aufrufen muss und schon sieht die ganze Welt mit! Auch wenn die Fotos/Videos nur für sich selbst gedacht sind!
Unter "test.thermoman.de" findet ihr eine Sammlung mit ca. 200 verwundbaren Kameras auf der ganzen Welt.
Abhilfe verspricht ein Firmwareupgrade, aber dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass man bei Kameras, auf die man von überall zugreifen kann, besondere Vorsicht walten lassen sollte!
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Frohes Neues!
Ja, ein bisschen spät, aber der Nachwuchs schafft es schon vor der Geburt, meinen Zeitplan durcheinanderzuwirbeln :)
Da es zur Geburt immer hektisch zugeht, mache ich mir eine Liste mit denjenigen, die benachrichtigt werden möchten, wenn der Kleine da ist. Wenn du auch eine SMS erhalten möchtest, wenn es die Mutter und der Kleine geschafft haben, dann melde dich kurz.
Der Termin ist im Übrigen Mitte März.
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Die Welt hat einen Artikel veröffentlicht, nach welchem die Briten ihre Botschaften dazu aufgefordert haben, Notfallpläne für einen Kollaps des Euro zu erstellen.
Im Forum kam dann die Frage nach Tipps für die Zeit und als direkte Antwort die ISBN einer passenden Broschüre. Siehe rechts :)
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