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Du kannst besser Mathe als du denkst!

Mit diesem Spruch hat die Mathematik in diesem Jahr versucht ihren Stellenwert in Dortmund zu verbessern, denn es war (naja, ist noch) das Jahr der Mathematik! Zum Abschluss dessen fand heute ein Festakt am Campus Süd statt und ich muss wirklich sagen, dass ich überrascht war wie phantastisch die Vorträge waren! Vor allem die 4 15-minütigen Vorträge, welche die Didaktik zum Inhalt hatten, waren sehr informativ! So antworteten 10% aller Kindergartenkinder auf folgende Frage: "Ein Schiff hat 28 Schweine und 10 Kühe geladen. Wie alt ist der Kapitän?" Meistens natürlich mit 38 Jahren. Das alleine ist noch nicht besonders. Aber wie viele Grundschüler antworteten 38 darauf? Ganze 75%. Thema war dann, in wie weit das reine Massenlösen von Aufgaben nach vorher erklärtem Schema F sinnvoll ist. Direkt danach wurde ein Video gezeigt, in welchem 4 Grundschulkinder dann folgende Frage klären durften: "Wie viele Kühe benötigt man, um unsere Schule eine Woche mit Milch zu versorgen?". Dabei wurde nicht mehr als diese Aufgabe den Schülern mitgeteilt, halt eine bekannte Art der Ferminaufgaben. Nun haben diese Schüler selbstständig eine Lösung von 2 Kühen herleiten können, ohne Hilfe des Lehrers und auf dem Herleitungsweg konnte man sehen, dass diese Zahl auch sinnvoll ist :)

In dem ersten Vortrag wurde mir nochmal (nach Physik III) erklärt, wieso ein Regenbogen existieren kann und diese Art der Wissensvermittlung war sogar besser als von unserem Physikexperimentator, obwohl diese Frage nun wirklich eher an die Physik angelehnt ist :)

Zwischen den Vorträgen trat dreimal ein Chor aus Bochum auf, welche direkt am Anfang Ahuimbuwhe (König der Löwen) derart überzeugend präsentiert war, dass man schon jeden weiteren Auftritt sehnsüchtig erwartete :) Zum Schluss gaben sie noch ein Lied über den Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung zum besten!

Nach den Vorträgen und den letzten musikalischen Leckerbissen ging es in die Architeria, um auch für das leibliche Wohl gesorgt zu haben!

Alles in allem ein Abend, den ich wirklich JEDEM empfohlen hätte!

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Servicehochburg Deutschland

Ich bin wirklich positiv überrascht!

Handy: Anfang letzter Woche hatte ich mein neues Handy eingeschickt (O2 Diamant Pro), weil es ein paar Probleme aufwies, die für mich Serienfehler waren. Daher habe ich in der Mail direkt geschrieben, dass sie mir kein Ersatz schicken brauchen, sofern das mit dem neuen Handy nicht besser wird. Dann sollen sie mir lieber das O2 Diamant schicken. Als Antwort bekam ich, dass man Rücksprache mit dem Hersteller halten möchte. Gestern kam dann eine E-Mail, auf welches Bankkonto die Gutschrift überwiesen werden soll. Leider wurde in der Mail genausowenig wie in vorherigen Mails gesagt, ob ich nun das Diamant Pro, das Diamant oder einfach nur mein Geld zurück erhalte. Auf Nachfrage kam nach 20 Minuten dann quasi die Antwort, dass es das Diamant wird.

Kamera: Vor 2 Wochen kam meine neue Kamera, aber leider fehlte das Handbuch. Wie ich in Foren erfahren konnte, hat Nikon bei den ersten Paketen "vergessen", das Handbuch hineinzulegen und über den Verkäufer könne man die kostenlos nachbestellen. Amazon dachte aber nicht dran, sondern gab mir direkt 25€ "in die Hand". Da das Handbuch von Nikon bezogen incl. Porto nur 15€ kostet: sehr nett :)

Kündigung von Abos: Nachdem ich nun lange genug zwei Wochenmagazine im Abonnement hatte (Spiegel und Focus) beschloss ich beide zu kündigen. Dies ging in beiden Fällen total unkompliziert per E-Mail :) Früher musste ich immer erst ein Fax abschicken und auf schriftliche Bestätigung warten, was in einem Fall nicht glückte...

Real: Am Samstag habe ich mir direkt ein Achter Pack Socken gekauft, welche Zuhause angekommen aber ziemlich unbequem waren. Man möchte die Verpackung auch schließlich nicht im Laden aufreißen etc. Also heute hin zum Service und erklärt, dass die Socken unbequem sind. Als Antwort kam erstmal die bemerkenswerte Erkenntnis, dass ich ja schon zwei Socken getragen habe. "Ja, zwangsläufig, aber keine zwei Minuten", erkläre ich und schon gabs das Geld zurück :)

Es scheint sich etwas geändert zu haben, denn ganz so Servicebewusst hatte ich Deutschland nicht im Gedächtnis. (Wobei Amazon da die Ausnahme ist. Der Service war bei mir bisher immer tadellos!)

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Kleiner Skiurlaub

Auf dem Weg nach Winterberg haben wir die Bahn als Transportmittel außerwählt. Dazu haben wir am Sonntag den letzten Regionalexpress nach Winterberg um 16:23 Uhr. Ein bisschen verwundert war ich über die beengten Sitzverhältnisse. Für mich ging es zwar so gerade noch, aber dickere oder längere Personen könnten ein Problem damit haben. Aber vielleicht bin ich auch nur noch die erste Klasse Thalis gewöhnt, die ich bei meinem vorletzten Parisaufenthalt nutzen durfte. Nach ca. 5 min. Wurden wir dann von einer Frau mit Jacobs-Jacke gefragt, ob wir nicht etwas zutrinken wünschten. Wie im Flugzeug :) 20 min. später kam die obligatorische Ticketüberprüfung, bei der bloße vorlage des NRW-Tickets reichte und 30 min später eine Kundenbefragung der Bahn. 20 min. vor Endstation Winterberg kam eine Durchsage, dass der nächste Halt ein "Bedarfshalt" sei und nur nach signalisieren eines Haltewunsches der Zug anhält...
Zum signalisieren gab es "Stopp"-Tasten im Türbereich, genauso wie in Bussen...

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Am zweiten Tag ging es dann direkt auf das Skiliftkarussell Winterberg. Es dauerte keine 5 Minuten, da waren Grundkenntnisse wieder da :) Langsam aber sicher ging es dann weg von der einfachen, langsam Piste, auf zur ersten roten Piste :) Den ganzen Tag über, bin ich nicht einmal hingeflogen! Zweimal war es relativ knapp, als ich für ein Video in einer Kurve den Boden berühren wollte, aber ich konnte mich noch irgendwie halten.

Danach ging es ins CenterParcs Schwimmbad, welches zu der Zeit knapp 30° Innentemperatur hatte! Sehr spaßig war der Außenbereich, da man dort den anliegenden Schnee zu einer regelrechten Schneeballschlacht nutzen konnte :) Wurde es kalt, musste man nur ins heiße Wasser abtauchen und schon war es wieder wollig warm ;)

Am letzten Tag sind wir zum Kahler Asten hoch. Viel Ausblick gab es nicht, aber eine spontane Fotosession mitten im Schnee! Die Bilder könnt ihr gerne bei einem Besuch mit uns zusammen anschauen :)

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Vorurteile...

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Heute waren Kathi und ich mit zwei weiteren AStA-Referenten im Haus Dörstelmann, um Details in einem Nutzungskonzept zu erörtern. Seit ca. zwei Jahren befindet sich dort das autonome Schwulenreferat. Deshalb war ich nicht wirklich verwundert, als sich mir unten stehendes Bild ergab.

Direkt vor dem Haus Dörstelmann gibt es drei Garagen. Wie Garagen sieht es jedenfalls von außen aus, denn in Wirklichkeit befindet sich dort die "Waschstrasse" des Fahrdienstes der Universität! Im ersten Moment war ich ziemlich überrascht, aber es wird wohl seinen Grund haben warum die neuen Audis der Rektorin immer so schön glänzen ;)

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Raucherclubs

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Heute waren wir mal wieder in der CU-bar an der Kampstr. zum Mittagsessen. In der CU-Bar sind die jeweiligen Etagen versetzt und die beiden obersten ergeben einen großen Raum. Wir haben uns oben hingesetzt und ich war verwundert, dass dort Aschenbecher auf den Tischen standen. Noch vor der Bestellung fing dann jemand neben uns an zu rauchen, was mich doch ein bisschen verwundert hat. Daraufhin haben wir uns nach unten gesetzt, da dort keine Aschenbecher zu sehen waren. Da fiel mir dann die Karte auf, durch welche man zum Beitritt in den Club "Rauch & Genuss" ausfüllen darf. Über das Hilfsmittel der Clubmitgliedschaft ist es dann möglich, dass in dem Restaurant geraucht wird. Ich persönlich finde die Regelung gut, dass in Häusern, in denen man groß speisen möchte, nicht geraucht werden darf. In der CU-Bar fand ich es zwar heute nicht sehr schlimm, weil der Rauch von oben nicht nach unten zog, aber ich mag es überhaupt nicht, wenn ich während des Essens den Nikotingestank einatmen muss. Schön, dass die Rechte der Nichtraucher gestärkt werden :)

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Wofür drei Räume, wenn alle in die Küche passen...

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Gestern haben Nina und Florian ihre Einweihungsparty ihrer neuen Wohnung gegeben. Dies war meine erste Möglichkeit, meine neue D90 auszuprobieren. Gerade im Zusammenhang mit der Möglichkeit ungefesselt zu blitzen hat mich die Cam überzeugt. Ungefesselt blitzen ist ein Marketingbegriff von Nikon und bedeutet, dass man den externen Blitz irgendwo im Raum platzieren kann und ihn dann kabellos von der D90 steuern kann. Die ersten kreativen Ergebnisse entstanden dann spontan und danach wurde viel damit herumprobiert :) Blöderweise habe ich am Anfang die wichtigste Regel beim Fotografieren nicht bedacht, und zwar dass man am Anfang erstmal alle Einstellungen überprüft. Daher schoss ich die ersten hundert Bilder mit ISO 3200... (Das Bild Rechts z.B.) Wobei ich dies den Bildern vor Ort am Display nicht angesehen habe, aber das liegt wohl an dem Rauschfilter der Kamera. Die Party selbst war ziemlich gelungen und so blieben wir bis viertel nach zwei und fuhren dann mit dem Nachtexpress zur Reinoldikirche, um dort in den NE12 umzusteigen. Blöderweise hatte unser NE schon Verspätung und hat dann noch wirklich jede rote Ampel mitgenommen und kam dann 1 min. nach 2.45 Uhr an. Um diese Uhrzeit fahren alle NE von dort gemeinsam ab. Aber da uns der Servicebegleiter noch zusätzlich nicht hat vorne aussteigen lassen, haben wir trotz laufen unseren Bus verpasst! Ein Armutszeugnis der DSW, da man annehmen kann, dass die Busse Nachts 5 Minuten auf einen verspäteten Bus warten könnten! So haben wir ein Taxi genommen, um nicht 1,5 Stunden in der Kälte zu warten und Kathi wird einen Beschwerdebrief verfassen :)

Nachtrag: Die DSW hat sich ausnahmsweise dazu bereit erklärt, unsere Unkosten zu übernehmen. Wir hätten schließlich auch dem Busfahrer unser Problem schildern können, welcher dann per Funk unserem Anschluss-NE Bescheid gesagt hätte.

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Wohnzimmer und Pakete sind endlich da :)

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Lange hats mit beidem gedauert. Die Pakete kamen 5 Werktage nach Abschickung an. Das ist zwar nichts gegen die 6 Wochen Lieferzeit der Couch, aber dort wurde es mir dafür auch direkt gesagt. Das Bild Rechts ist ein Tonmapping eines HDR Bildes, wobei das Mapping in Richtung Surrealismus geht. Und jetzt muss ich erstmal mit meinen neuen Spielzeugen spielen :)

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Dublettenverkauf

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Heute war mal wieder ein Dublettenverkauf in der Unibibliothek. Dublettenverkauf bedeutet hier, dass man Bücher pro Kilo kauft. Heute waren ältere Physikbücher im Vordergrund, was auch der Grund meines Erscheinens dort war. Vor der Bibliothek hat man dann einige Physiker aus allen Semestern getroffen... Wie zu erwarten, gab es hauptsächlich alte Lehrbücher und die meisten von denen (und natürlich die besten) waren nach 5 - 10 Minuten vergriffen. Ein bisschen habe ich mich geärgert, dass ich den Messiah I schon vor 4 Monaten für 15€ gekauft habe, wo es ihn doch hier für 3€ gegeben hätte. Als Trost habe ich mir den Messiah II mitgenommen :) Dazu noch ein Buch über Elektrodynamik und ein weiteres über Thermodynamik. 3,3 kg insgesamt und ich musste 9€ bezahlen. Ein guter Preis und eine noch bessere Idee!

P.S.: Die Pakete sind noch immer nicht da...

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