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Von netten Verkäufern...

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Heute war ich mal wieder im Baumarkt, einem Ort in dem Männer nicht zu lange alleine bleiben sollten. Nachdem ich mein Wunschbrett nicht fand, ich aber eine Alternative mitnahm, gings auf die Suche nach einem Behälter für die Schiffchen :) Zur Auswahl standen dann zwei "Koffer" für jeweils 11,49 Euro. Nach eingehender Untersuchung mit Schiffchen und Karten vor Ort befand ich den größeren für geeignet. An der Kasse scannte der Verkäufer auch die bekannten 11,49 Euro, aber dann meinte er, dass dies wohl schon wieder ein Fehler sei und fragte mich, wie teuer der Kasten sei. Ich nannte ihm den mir bekannten Betrag und hoffte, dass es nicht noch teurer wird... Langsam fing er dann an den Barcode abzuknibbeln und dahinter erschien ein zweiter Barcode. Flugs scannte er diesen ein und die Kasse zeigte 7,99 Euro an :) Schon zum zweiten mal diese Woche Geld gespart, dank den Verkäufer/Kellnern! Nette Welt. Also geh weg Schnupfen...

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dreist

Über die Werbung in Kathis blog bin ich gerade auf "http://www.hausaufgaben-server.com" gekommen. Mich interessiert natürlich sofort, wie viel Geld diese Blutsauger für ihre Dienstleistung nehmen, aber auf den ersten Blick sieht man nix. Also ab in die AGB's geschaut, aber auch dort wird nur auf den bei der Anmeldung angegebenen Preis verwiesen. Also versuche ich bis zum Preis bei der Anmeldung durchzukommen, gebe irgendeinen Namen usw. ein. Doch ohne gültige E-Mail Adresse bekommt man den Preis einfach nicht angezeigt, somit hat man die Wahl zwischen lebenslangem Spam von dieser (und wahrscheinlich anderen Seiten) oder man erfährt noch nicht einmal den Preis. Aber das kann sowieso nur bedeuten, dass der Preis jenseits von Gut und Böse liegt.

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Unipolitik

In der letzten Woche waren gleich mehrere Sitzungen an der Uni, wobei es dabei hauptsächlich um die Vergabe der zentralen Mittel der Studiengebühren ging. Diese machen etwa 2,1 Millionen Euro aus (Insgesamt rechnen man also mit ca. 8 Millionen). Zwei von ca. 30 Anträgen beinhalten ein Fitness-Studio für 700.00 Euro (welches sich dann selbst Rückfinanziert) und einen neuen Kunstrasenplatz für 500.000 Euro. Bei letzterem waren die Meinungen in dem Gremium eindeutig, aber ersteres wurde länger diskutiert. Ich habe nichts gegen ein Fitness-Studio an der Uni, aber es gibt erstmal wichtigere Dinge, für die das Geld ausgegeben werden muss! In der SKIM höre ich regelmäßig, dass der Universitätsbibliothek weniger Geld zur Verfügung steht und es passiert in manchen Vorlesungen nicht selten, dass man gar kein Buch mehr ergattern kann. Nun wird diese sauer und kann sich im Fitness-Studio abreagieren? g Dem Fitness-Studio werden wir hoffentlich eine Absage erteilen und der Unibib haben wir noch mehr Geld gegeben, als sie wollte, 50.000 Euro statt 30.000 Euro.

Super sind auch Anträge wie 800.00 Euro für Recruitment & Placement! Hier habe ich nun das Problem, dass ich kaum verstehe, was genau gemeint ist. Der Antragsteller hat den englischen Ausdruck damit begründet, dass er für viel mehr als die deutschen Übersetzungen stehe. Ja, jeder BWL'er wird mich jetzt auslachen, aber hallo? Ganz nebenbei sind diese 800.000 Euro sogar auf Dauer und fehlen damit dem Topf jedes Jahr!

Unter den sinnvollen Anträgen ist noch eine Baumaßnahme an der EF-50, welche die Büros der Mitarbeiter und Professoren verkleinert und dadurch neuen Arbeitsräumen für Studenten platz macht :)

Diese Woche stehen StuPa + Senat an und nächste Woche geben wir weiter Geld der Studierenden aus :)

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Die Panini-Sammel-Toilette

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Vorgestern im StuPa berichtete der AStA-Sprecher, dass er mit einer Frau aus dem Dezernat 1(?) auf Toilettenbesichtigung war. Nachdem wohl viele Toiletten mit Aufklebern aus dem AStA beklebt worden waren, die gegen Studiengebühren gerichtet sind, wollte sie dem AStA und damit jedem Studierenden die Kosten zur Entfernung aufdrücken... Glücklicherweise sind sie nicht drauf eingegangen! Gestern sah ich dann nun eine "Sammler-Toilette", welche KEINE blöden Sprüche hatte, sondern ausschließlich schön geordnet die Panini-Fußball-Bilder :) Ich finds gar nicht so schlecht, wahrscheinlich verderben nur zu viele Köche den Brei bzw. die Wände...

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Pirates of the spanish main

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Gestern haben wir uns getroffen, um mit unseren zusammengebauten Schiffchen zu spielen! Ich muss sagen, es hat ziemlich viel Spaß gemacht :) Pirates of the spanish main ist ein Tabletop-Spiel, das heißt man hat kein Spielbrett sondern nutzt den Tisch als Unterlage und kann frei wählbar Inseln, Nebelbänke usw. hinsetzen. Die Schiffe, Inseln usw. muss man sich jeweils in kleinen Packungen kaufen, wobei eine Packung zwischen 3 - 4 Euro kostet und zwei Schiffe + Inseln + Crew + Gold enthält. Es gibt verschiedene Nationen und die Schiffe + Crew sind verschieden häufig in den Packungen, so dass man sich freut, wenn man mal ein seltenes Schiff erhält, wobei ich bisher mehr seltene und ungewöhnliche habe, als gewöhnliche Schiffe :) Dies war unser erstes vernünftig gespieltes Spiel und somit brauchten wir ca. 4 Stunden mit allem, wobei Kathi mit Fohlen gegen Kilian und mich gespielt haben! Auf dem Bild erkennt man gerade, wie Kilian mit zwei großen Schiffen Kathis Heimatinsel vom Rest der Welt isoliert! Ich freue mich schon auf die nächste Partie!

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