Notizen von unterwegs

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Ein persönliches Journal über Umwege, Lieblingsorte und das Leben dazwischen.

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Handy weg...

Ich habe bis jetzt erst zwei Siemens gehabt, aber beide musste ich zur Reparatur einschicken... Das cx65 habe ich heute zum Service-Partner meines Vertrauens gebracht (so langsam habe ich mir auch den Weg eingeprägt) und nun darf ich ca. 2 - 3 Wochen warten.

Nun, wie war das nochmal ohne Handy? Wie erreiche ich nun die Leute, die kein icq haben? Wenn ich anrufe, muss man sich ja seine Antworten in Echtzeit überlegen... :/ Und habe ich überhaupt von allen die aktuelle Festnetznummer? Habe ich eigentlich überhaupt Nummern? Die meisten sind ja im Handy gespeichert... Zum Glück habe ich noch einen pda und ein geliehenes Nokia 6510 von meinem Bruder, so dass ich diesmal noch mit einem blauen Auge davon gekommen bin...

I love technology :)

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magnete.......

magnet_reihe.jpg
drehender_magnet.jpg

Der untere dreht gut 5 Minuten mit einer guten Geschwindigkeit. Von den 1 - 2 Tagen, die auf der Vertreiberseite angegeben wurden, bin ich also noch weit entfernt. Außerdem habe noch nicht mal ich den Zusammen gebaut :(

Beim ausprobieren sind bis jetzt 4 Stabmagnete in zwei Teile zerbrochen. Wenn die Zerstörung weiterhin so andauert, dann wird das ein teures Hobby :D

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gnaa neuinstallation

reinstall.jpg

Nachdem die Sicherung ohne größere Probleme verlief, habe ich dummerweise mein /usr gelöscht... Warum kam ich auch auf die dumme Idee, es unter /home/ einzubinden und von /usr einen Link darauf zu setzen?!?!? Naja, daraufhin habe ich mir eine neue testing netinstall von debian gezogen und das System neu aufgespielt. Die Konfigurationseinstellungen habe ich ja noch auf der alten Festplatte gehabt.

Falls sich also jemand per ssh bei mir anmelden möchte und es wird angezeigt, dass es sich um einen anderen Rechner handelt, dann stimmt das mehr oder weniger =) Nun ja, das bringt mich auch gleich dazu, von Lilo zu Grub zu wechseln.

Nach 5 Jahren also wieder ein frisches, unverseuchtes System :D Mal schauen, wie lange es noch so jungfräulich bleibt ;)

edit: gibt es was besseres als Linux? g Auf der zweiten Festplatte hatte ich einen großen Teil meiner Daten hinterlegt. Nun konnte ich es gerade nicht mounten, da irgendwas mit der Partitionstabelle der Festplatte kaputt war. Also habe ich es einfach wieder so erstellt, wie es vorher war und konnte direkt wieder auf alle Dateien zugreifen :)

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Die Rettung kann beginnen...

Einer der schlimmsten Fälle ist nun doch eingetreten... Auf meine Hauptfestplatte im Server kann nur noch sporadisch zugegriffen werden. Sobald ich etwas "normal" runterkopieren möchte, gibts IO-Error und da auf keine binarys mehr zugegriffen werden kann, kann man noch nicht mal mehr den Rechner runterfahren oder sonstwas machen. Ein einfacher Reboot hilft der Festplatte auch nicht, sondern sie muss einmal vom Strom genommen werden!

Jetzt muss ich es irgendwie hinbekommen, die Daten (hauptsächlich die Bilder vom Januar dieses Jahres), alle vorherigen habe ich zum Glück schon auf DVD gesichert gehabt und die folgenden liegen noch Sicherheitshalber auf meinem Laptop :) Da habe ich anscheinend mal ein Backup zur richtigen Zeit gemacht, aber trotzdem sind noch viele Dinge drauf, die ich noch dringend brauche...

Gleich versuche ich, die Daten mit 100 KB/sec zu lesen, vielleicht schafft sie es dann noch, da sie im Dauerbetrieb auch nicht abstürzt, sondern nur sobald man größere Daten lesen/schreiben möchte!

Wünscht mir Glück!

(Im Body schreibe ich mal, was ich gerade so mache)

  • 12:42 - Routerdienste werden auf den Accesspoint ausgelagert, damit meine Fähigkeit online zu gehen, nicht beeinträchtigt wird :)
  • 13:34 - Bis jetzt läuft der mv befehl durch, wobei es mehrere Aussetzer gegeben hat. Anscheinend muss man nach einem Ausfall nur ein paar Minuten warten, bis wieder irgendwas passiert.
  • 13:44 - 8,8 GB / 56 GB sind gerettet! (davon sind 8,6 GB pics)
  • 15:04 - 24 GB / 56 GB sind gerettet!
  • 17:49 - es ist alles gerettet worden!
Zum Glück hat es sich noch zum positiven gewendet! :)

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Magnete... Magnete...

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Mein Blog wird bald zum Magnet-special-blog :D Aber ich wollte euch einfach den schwebenden Schlüssel nicht vorenthalten! Am zweiten Tag mit dem Todesmagnet an der Uni waren wir alle schon viel mutiger +g+ Nun wissen wir auch, wo die Stahlträger in den Betonpfeilern sind und und und...

Wisst ihr noch, wie ihr früher Helium-Ballons so toll fandet, weil die immer nach oben geschwebt sind? Heutzutage sind nicht mehr Ballons sondern Gabeln an der Schnurr modern:

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Subway in Hagen!

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Was musste ich heute in Hagen sehen? Dort wird ein Subway Restaurant eröffnet, bevor es eins in Dortmund gibt!!! Warum nur? Warum nur bin ich nach Dortmund gezogen... ;)

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Todesmagnet!

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Was macht noch mehr Spaß als alleine Zuhause mit 'nem Todesmagneten zu spielen? Ja klar, ihn mit in die Uni nehmen und dort zuschauen, wie Leute sich die Hände einklemmen und das Blut so richtig fließt +g+ Aber damit jeder Bescheid weiß, musste Sebastian erst mal Warnschilder aushängen. Die vom Labor dahinten machen das ja auch so... Nun, ich habe ja noch einen gewissen Respekt vor dem Todesmagneten gehabt, aber Marius ging gleich auf die vollen! Nach ersten vorsichtigen Versuchen, hat er den Magneten an den Pfosten der Trennwand, welche man rechts sieht, fliegen lassen. Da dies jedoch nicht ganz seine Intention war, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich seine Finger zwischen Pfosten und Todesmagnet befanden. Nach einem lauten Knall und keinem Schrei dachte ich schon, dass wir den Magneten da nie wieder abbekommen! Ich meine 83 KG Haftkraft... Aber das war für Marius kein Problem.

Das der Todesmagnet seinen Namen aber auch wirklich verdient, hat uns Kilian gezeigt.

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Er hatte die beiden Fingerquetscher (Q-25-25-13-N) oben auf der Hand und den "magnet of death" unten. Da diese jedoch ein unglaubliches Verlangen für einander haben, bohrte sich ein Partner quer durch seine Hand den Weg zum anderen frei. Ein roter Kopf, ein Kommentar auf eine dumme Frage meinerseits und schon waren die Magnete zusammen, Kilian am bluten und wir standen vor einem Problem.

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Zuerst versuchte Marius diese Dinger von einander zu entfernen. Ich denke mal, dass man eine Hubkraft von jenseits der 100 kg bräuchte, um sie zu trennen.

Aber wir wären keine Physiker, wenn wir nicht eine Lösung zu diesem Problem finden würden und die kam dann auch schneller als erwartet!

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Katharina und Marius zeigen den Lösungsansatz hier zwar schon ganz schön, aber erst als ich Katharinas Platz einnahm und gezielt gegen die oberen Magnete drückte hat es geklappt (das Verfahren sollten wir uns patentieren!! Neuerdings kann man ja jeden scheiß... ach, lassen wir das).

Wenn einem langweilig ist, kann man auch Dinge wie ein Magnetsandwich machen :D

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